Rauchsheriff
September 10, 2010, 22:51:17 *
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Autor Thema: Wie komme ich los, vom Tabakrauch?  (Gelesen 188 mal)
Gesunde Luft
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« am: März 02, 2010, 14:17:07 »



http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100302_OTS0049/neues-jahr-gleiches-problem-fuer-mehr-als-die-haelfte-aller-oesterreichischen-raucher-1


"Neues Jahr, gleiches Problem" für mehr als die Hälfte aller österreichischen Raucher (1) =

   Wien (OTS) -
- Misserfolgsrate bei Aufgabeversuchen zeigt: Es ist Zeit für einen
  neuen Ansatz in der Raucherentwöhnung
- Rauchen: Eine Frage des Lebensstils oder ein medizinisches
  Problem? Auffassungen in der Öffentlichkeit und unter Ärzten
  zeigen wesentliche Unterschiede

~

   Am 1. Jänner 2010 haben sich wieder geschätzte 240.000 (1,2,3)
Raucher in Österreich den Vorsatz genommen, endlich mit dem Rauchen
aufzuhören. Allerdings mussten sich mehr als die Hälfte aller
Aufgabewilligen bereits Ende Jänner höchstwahrscheinlich bereits
wieder eingestehen, dass sie mit ihrem Versuch nicht erfolgreich
waren, wie dies eine neue Untersuchung von YouGov im Auftrag von
Pfizer jetzt zeigen konnte. (1)

   In Österreich vertrauen aufgabewillige Raucher bei ihren
Versuchen, das Rauchen aufzugeben, am häufigsten auf ihre
Willenskraft alleine (65%)(1). Studien konnten allerdings zeigen,
dass nur 3% aller Raucher, die das Rauchen mit Willenskraft alleine
aufgeben, nach einem Jahr noch immer "rauchfrei" sind. (4)

   Die hohe "Mißerfolgsrate" bei aufgabewilligen Rauchern lässt
deutlich erkennen, dass es Zeit ist, unsere Auffassung und Haltung zu
Rauchen, Nikotinsucht und Tabakabhängigkeit zu ändern, um so endlich
die Erfolgsraten bei der Raucherentwöhnung verbessern zu können und
so mehr Rauchern dazu zu verhelfen, "rauchfrei" zu werden.

   Nach neuesten Untersuchungen sehen mehr als die Hälfte aller
Österreicher (56%) Rauchen einzig und allein als eine Frage des
Lebensstils und nicht als medizinisches Problem oder als medizinische
Erkrankung.(5) Es ist daher nicht verwunderlich, dass nur 17% aller
Raucher proaktiv eine ärztliche Beratung und Unterstützung für einen
Rauchstopp in Erwägung ziehen würden (1) - obwohl Untersuchungen
zeigen, dass schon eine kurze Beratung durch einen Arzt die
Wahrscheinlichkeit, dass ein Raucher erfolgreich abstinent bleibt, um
bis zu 30% erhöhen kann.(6) Falls Rauchen allerdings als
medizinisches Problem anerkannt wäre, dann würden 42% der Raucher es
nach eigenen Angaben eher in Erwägung ziehen, medizinische Beratung
und Hilfe für einen Aufgabeversuch einzuholen.(1)

   Die Untersuchung konnte auch zeigen, dass die Mehrzahl aller Ärzte
(81%) in Österreich Rauchen bereits jetzt als medizinisches Problem
sehen.(7) Vor allem aber sind 8 von 10 Ärzten (84%) der Meinung, dass
eine verstärkte Durchsetzung dieser Auffassung in der Bevölkerung,
einschließlich der Raucher, dazu führen würde, dass es in Österreich
zunehmend weniger Raucher geben würde, und nahezu drei Viertel (73%)
glauben, dass tatsächlich mehr Raucher ärztliche Hilfe und
Unterstützung bei einem Rauchstopp suchen würden.(7)

   Mag. (FH) Eva Christina Denk, Junior Local Customer Marketing
Manager Cardiovascular, von Pfizer erklärte, warum es höchste Zeit
ist, einen neuen Ansatz im Kampf gegen das Rauchen zu suchen: "Unsere
Untersuchung zeigt, dass die ärztliche Gemeinschaft bereits großteils
zu der Überzeugung gelangt ist, dass Rauchen ein medizinisches
Problem darstellt, das entsprechend bekämpft werden muss. Es liegt
jetzt daran, auch die Raucher davon zu überzeugen. Obwohl viele
Raucher sich der schädlichen Folgen ihrer Sucht bewusst sind und auch
versuchen, ihr Laster aufzugeben, berauben sie sich vieler guter
Erfolgschancen, wenn sie versuchen, dies ganz alleine und auf sich
selbst gestellt zu schaffen.

   "Für viele Raucher ist das Rauchen nicht einfach nur eine Frage
des Lebensstils. Viele Raucher sind nikotinsüchtig und tabakabhängig.
Sich diese Tatsache einzugestehen, ist bereits ein wichtiger erster
Schritt auf dem Weg zum Nichtraucher und könnte auch den
entscheidenden Katalysator darstellen, den Raucher benötigen, um
professionelle ärztliche Hilfe und Unterstützung bei ihren Versuchen,
"rauchfrei" zu werden, zu suchen."
 

Referenzen

 1. All figures, unless otherwise stated, are from YouGov Plc. Total
sample size was 16080 smokers aged 16+ across 16 countries (UK,
France, Italy, Germany, Spain, Sweden, Denmark, Norway, Greece,
Ireland, Austria, Switzerland, Portugal, Belgium, Netherlands and
Finland). Fieldwork was undertaken during November and December 2009.
 The survey was carried out online. The figures have not been
weighted.
 2. Based on population figures from Eurostat; last updated November
2009
http://epp.eurostat.ec.europa.eu/portal/page/portal/population/data/d
atabase
 3. European Commission Survey on Tobacco Analytical Report, March
2009. Accessed online at:
http://ec.europa.eu/health/ph_determinants/life_style/Tobacco/Documen
ts/eb_253_en.pdf    Last accessed December 2009
 4. Smoking cessation guidelines and their cost effectiveness.
Thorax 1998; Vol 53 Supplement 5, part 2, S11-S16
 5. All figures, unless otherwise stated, are from YouGov Plc.  Total
sample size was 16036 adults aged 16+ across 16 countries (UK,
France, Italy, Germany, Spain, Sweden, Denmark, Norway, Greece,
Ireland, Austria, Switzerland, Portugal, Belgium, Netherlands and
Finland). Fieldwork was undertaken during November and December 2009.
The survey was carried out online. The figures are representative of
the profile of each country through a combination of controlled
interviewing and weighting of data.
 6. World Health Organisation (WHO). "WHO urges health professionals
to engage in tobacco control" 31 May 2005. Accessed online at:
http://www.who.int/mediacentre/news/releases/2005/pr22/en/index.html/
Last accessed January 2010.
 7. All figures, unless otherwise stated, are from YouGov Plc.  Total
sample size was 1600 doctors across 16 countries (UK, France, Italy,
Germany, Spain, Sweden, Denmark, Norway, Greece, Ireland, Austria,
Switzerland, Portugal, Belgium, Netherlands and Finland).  Fieldwork
was undertaken during November and December 2009.  The survey was
carried out online and on the telephone. The figures have not been
weighted.

Rückfragehinweis:
   Für ausführlichere Informationen für die Medien wenden Sie sich bitte an: Mag. (FH) Eva Christina Denk, Junior Local Customer Marketing Manager Cardiovascular, (eva.denk@pfizer.com, Tel: +43 1 521 15 156)


*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0049    2010-03-02/09:16


   "Für viele Raucher ist das Rauchen nicht einfach nur eine Frage
des Lebensstils. Viele Raucher sind nikotinsüchtig und tabakabhängig.
Sich diese Tatsache einzugestehen, ist bereits ein wichtiger erster
Schritt auf dem Weg zum Nichtraucher und könnte auch den
entscheidenden Katalysator darstellen, den Raucher benötigen, um
professionelle ärztliche Hilfe und Unterstützung bei ihren Versuchen,
"rauchfrei" zu werden, zu suchen."
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« Antworten #1 am: April 02, 2010, 11:52:01 »


Interessante Berichte:

http://www.josefhof.at/index.php?ItemId=40


Was weißt du für welche?
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Daher noch mehr anonyme Anzeigen durch couragierte Bürger in Österreich;

http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html
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« Antworten #2 am: April 10, 2010, 19:27:47 »



Nur zwei von hundert Rauchern können ohne Hilfe aufhören
Von Liliane Minor. Aktualisiert am 08.04.2010 30 Kommentare

In vier Wochen tritt in den Zürcher Beizen das Rauchverbot inkraft. Eine neue Therapie der Psychiatrischen Uni-Klinik hilft sogar starken Rauchern, von ihrer Sucht loszukommen.

http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/Nur-zwei-von-hundert-Rauchern-koennen-ohne-Hilfe-aufhoeren/story/18561275
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« Antworten #3 am: Juni 03, 2010, 20:08:36 »


Zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2010: Warum Nichtrauchen so einfach sein kann

http://www.yourpr.de/2010/05/10/zum-weltnichtrauchertag-am-31-mai-2010-warum-nichtrauchen-so-einfach-sein-kann-62134423.html

(yourPR) - Iserlohn/Murnau a. Staffelsee. Die Wellen werden wieder hochschlagen, wenn am 4. Juli 2010 in Bayern der Volksentscheid zum Nichtraucherschutzgesetz ansteht. Doch nur ein kleiner Teil der Raucher geht politisch gegen das drohende gesetzliche Rauchverbot vor, der weitaus größere Teil würde sich gerne selbst vom schädlichen und teuren Glimmstängel verabschieden – wenn das so einfach wäre. „Aber es ist so einfach!“, versichert der Diplom-Pädagoge und Tiefenpsychologe Andreas Winter. „Jeder kann von jetzt auf gleich damit aufhören, wenn er ganz genau weiß, warum er raucht!“

*** Nikotinsucht – der große Irrtum
Aber macht Rauchen denn nicht süchtig? Führen die Entzugserscheinungen nicht nahezu unvermeidlich zum Rückfall? „Nein“, sagt Winter. „Rauchen ist keine echte Sucht, sondern ein angelerntes Verhalten. Um sich dieses Verhalten abzugewöhnen, muss man nur die Gründe dafür analysieren. Jeder, der ganz genau weiß, warum er raucht, kann mühelos damit aufhören!“ Das mag sich unglaublich anhören, doch Tausende seiner Kunden, die dank seines speziellen Ansatzes problemlos zum Nichtraucher wurden, geben dem Autor des Ratgebers „Nikotinsucht – der große Irrtum. Warum Nichtrauchen so einfach sein kann!“ Recht.

*** Stimmen aus der Fachwelt
Auch aus der Fachwelt erhält Winter zunehmend Rückendeckung, unter anderem von Prof. Dr. med. Ulrich Borchard. Dieser arbeitete selbst jahrelang als klinischer Pharmakologe in der Raucherentwöhnung. Er ist vor allem unzufrieden mit der geringen Langzeit-Erfolgsquote bisheriger Entwöhnungsprogramme: „Der Ansatz von Herrn Winter ist zunächst verblüffend, aber doch sehr plausibel. Dass Rauchen zum einen keine Sucht ist und Nikotin zum anderen keine körperliche Abhängigkeit verursacht, erklärt nicht nur die mangelhafte Wirkung der Nikotinsubstitution.“ Winters Therapiekonzept ist die Basis der Raucherentwöhnung, die auf der Bewusstmachung der Hintergründe des Rauchverhaltens beruhe. Dieser Ansatz ist „einleuchtend, sehr effektiv und daher empfehlenswert“, so Borchard.
Aber auch von der Berliner Charité zeigt sich Unterstützung für Winters Ansatz: „Dieser Ratgeber überzeugt! Mit vielen Fakten rückt der Autor den Rauchern zu Leibe und enttarnt die Sucht als vorwiegend antrainiertes Verhalten. Unrecht hat er nicht und selbst hartgesottene Raucher müssen hin und wieder einsehen, dass sie großteils Selbsttäuschungen unterliegen (…)“, schreibt die von Prof. Dr. med. Gert Baumann herausgegebene Patientenzeitschrift „Herz-Blatt“ in seiner Ausgabe vom Dezember 2009.

*** Warum Kettenraucher von jetzt auf gleich Nichtraucher werden können
Wieso werden Passivraucher eigentlich nicht süchtig? Warum kann ein jeder Kettenraucher stundenlang ruhig schlafen, ohne durch Entzugserscheinungen wach zu werden? Winter stellt klar: „Rauchen macht zwar krank, aber eben nicht süchtig, und man kann mühelos damit aufhören. Ein angelerntes Verhalten sorgt für den Zwang zum Rauchen, aber keine körperliche Sucht.“ Das regelmäßige Anzünden einer Zigarette unterliege einer gewissen Symbolik, „dazu gehören Gefühle von Mündigkeit und Entspannung“. Mithilfe einer tiefenpsychologischen Analyse könnten diese von der Zigarettenindustrie vermittelten Informationen entlarvt werden. Andreas Winters bewährter Psychocoach-Ansatz umfasst die Techniken der tiefenpsychologischen Analyse, Elemente der Neurolinguistischen Programmierung (NLP) und das Arbeiten mit bildhaften Vorstellungen. Aufgrund der hohen Erfolgsquote kommen Winters Klienten inzwischen aus ganz Europa.

Buchtipp:
Andreas Winter: Der Psychocoach 1: Nikotinsucht – der große Irrtum. Warum Nichtrauchen so einfach sein kann! 14,95 Euro (D) / 15,40 Euro (A), gebunden mit Starthilfe-CD, 2. Aufl. 2008. 14,5 x 15,5 cm, 157 S., ISBN 978-3-938396-10-0. Mehr: http://www.mankau-verlag.de/verlagsprogramm/psychologie/winter-andreas-der-psychocoach-1-nikotinsucht-der-grosse-irrtum/

Alle Bücher aus der Psychocoach-Reihe:
* Der Psychocoach 1: Nikotinsucht – der große Irrtum. Warum Nichtrauchen so einfach sein kann! Mehr: http://www.mankau-verlag.de/verlagsprogramm/psychologie/winter-andreas-der-psychocoach-1-nikotinsucht-der-grosse-irrtum/
* Der Psychocoach 2: Heilen ohne Medikamente. Wie chronische Krankheiten ganz einfach wieder verschwinden! Mehr: http://www.mankau-verlag.de/verlagsprogramm/psychologie/winter-andreas-der-psychocoach-2-heilen-ohne-medikamente/
* Der Psychocoach 3: Abnehmen ist leichter als Zunehmen. Mehr: http://www.mankau-verlag.de/verlagsprogramm/psychologie/winter-andreas-der-psychocoach-3-abnehmen-ist-leichter-als-zunehmen/
* Der Psychocoach 4: Liebe, Sex und Partnerschaft. Warum Erfüllung so einfach sein kann! Mehr: http://www.mankau-verlag.de/verlagsprogramm/psychologie/winter-andreas-der-psychocoach-4-liebe-sex-und-partnerschaft/
* Der Psychocoach 5: Der Geist aus der Flasche. Alkohol – Genuss statt Muss! Mehr: http://www.mankau-verlag.de/verlagsprogramm/psychologie/winter-andreas-der-psychocoach-5-geist-aus-der-flasche-alkohol-alkoholismus/
* Der Psychocoach 6: Anti-Aging. Warum es so einfach ist, jung zu bleiben! Mehr: http://www.mankau-verlag.de/verlagsprogramm/psychologie/winter-andreas-der-psychocoach-6-anti-aging-jung-bleiben/
* Der Psychocoach 7: Zielen – loslassen – erreichen! Wie Sie Ihr Gehirn auf Erfolg einstellen. Mehr: http://www.mankau-verlag.de/verlagsprogramm/psychologie/winter-andreas-der-psychocoach-7-zielen-gehirn-erfolg/
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