Autor Thema: Schädigungen von Ungeborenen und Kinder  (Gelesen 8615 mal)

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Schädigungen von Ungeborenen und Kinder
« am: April 22, 2010, 15:52:01 Nachmittag »

http://www.news.de/ratgeber/855053579/zigarettenqualm-macht-zappelkinder/1/

Zigarettenqualm macht Zappelkinder

Kinder, die in ihren ersten Lebensjahren Tabakrauch ausgesetzt sind, werden häufiger hyperaktiv und haben öfter Aufmerksamkeitsdefizite als ihre Altersgenossen aus Nichtraucher-Haushalten. Das berichtet die Apotheken Umschau unter Berufung auf eine Untersuchung des Helmholtz-Zentrums München und der Ludwig-Maximilians-Universität München. In der Langzeitstudie mit 5991 Kindern wirkte sich Zigarettenrauch besonders dann ungünstig aus, wenn Babys bereits vor und kurz nach der Geburt damit konfrontiert waren. Nachgewiesen wurde, dass deren Risiko für eine Verhaltensauffälligkeit zweifach erhöht ist. Mehr Informationen rund um das Thema Rauchen unter apotheken-umschau.de/Rauchen.

Kostenlose Hilfe zum Entwöhnen bietet das Rauchertelefon des Deutschen Krebsforschungszentrums. Es informiert kostenlos und anonym zum Thema Rauchen und Raucherentwöhnung. Anrufen dürfen alle – natürlich auch Nichtraucher, die ihren Familienangehörigen, Freunden, Bekannten und Kollegen weiterhelfen wollen. Die Hotline ist freigeschaltet Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer: (062 21) 42 42 00.

Quelle: Unternehmensmitteilung von Wort und Bild/ots/KABO/reu/news.de


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PETITION: "Rettet unsere Kinder vor der Zwangsberauchung!"
« Antwort #1 am: November 05, 2010, 11:14:05 Vormittag »
9F

"Save our Children from Nicotine!"

"Rettet unsere Kinder vor der Zwangsberauchung!"

Unsere Kinder sind einer aggressiven Misshandlung durch die Tabaknikotinmafia bei beschämender Kollaboration der Politik ausgesetzt.

Daher fordern wir einen kompletten Schutz der Kinder vor der gesellschaftlich akzeptablen Zwangsberauchung,

sowie

das Ende der Toleranz gegenüber dem Terror der Tabaknikotinmachinerie.

Bitte helfen Sie uns, diese Petition weiterzuleiten, und sie in verschiede Sprachen zu übersetzen.

Fragen, Anregungen und Übersetzungen bitte an children.ets@gmail.com schicken.

Vielen herzlichen Dank.

Euer,
Dr. med. S. Khatib

Siehe:
http://www.ipetitions.com/petition/save_our_children_from_nicotine/

PS: Informationen über die Schädigungen durch Tabakrauch auf www.krebsforum.at


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Kinderrechte, z. B. vor Tabakrauch?
« Antwort #2 am: Januar 16, 2011, 14:49:00 Nachmittag »

http://www.bmwfj.gv.at/Jugend/Kinderrechte/Seiten/default.aspx

Kinderrechte

Schriftzug Kinderrechte, darunter Jugendliche bilden eine Kette

Kinderrechte sind Menschenrechte, die auf der ganzen Welt für alle jungen Menschen bis 18 Jahre gelten.

Kinder sind nicht vom Goodwill der Erwachsenen abhängig, sondern haben ein Recht darauf, angemessen versorgt, gefördert und geschützt zu werden und sich am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen. Kinder sind kompetente Persönlichkeiten und eigenständige Träger von Rechten, die sie auch selber vertreten können.

Für diese Grundrechte der Kinder gibt es seit 1989 mit der UN-Konvention über die Rechte des Kindes ein weltweites Grundgesetz.

Mit der Ratifkation der Kinderrechtskonvention (KRK) im Jahr 1992 hat sich Österreich verpflichtet, die Rechte von Kindern und Jugendlichen einzuhalten.

Umfassende Informationen darüber finden Sie auf unserer Kinderrechtewebsite www.kinderrechte.gv.at.
Kontakt

Maria Orthofer, Abteilung Jugendwohlfahrt und Kinderrechte: post@II2.bmwfj.gv.at




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Gesetz schützt Kinder mit Asthma
« Antwort #3 am: März 31, 2011, 00:23:59 Vormittag »

Gesetz schützt Kinder mit Asthma

Rauchverbote in der Öffentlichkeit verhindern offenbar Klinikeinweisungen von Kindern mit Asthma.


Darauf deuten Daten einer Analyse sämtlicher Klinikaufenthalte zwischen den Jahren 2000 und 2009 bei asthmakranken Kindern in Schottland hin. 2006 traten in Schottland umfangreiche Schutzbestimmungen in Kraft, die das Rauchen in der Öffentlichkeit deutlich einschränkten. Zuvor war die Rate für Klinikeinweisungen aufgrund von Asthmaanfällen bei Kindern um über fünf Prozent pro Jahr gestiegen, danach um 18 Prozent pro Jahr gesunken. Eine mögliche Erklärung: Nach Daten aus anderen Ländern reduzieren schärfere Gesetze die Zahl der Raucher – und somit auch die Belastung der Kinder zuhause.

Quelle: Mackay, D. et al.: New Engl Journal of Medicine 2010; 363: 1139–45

ÄZ, Ärzte Woche 44 /2010

© 2010 Springer-Verlag GmbH, Impressum


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Angeschnallter Passivraucher
« Antwort #4 am: September 24, 2011, 13:13:13 Nachmittag »
4hG


Leserbrief in heutiger Krone

http://www.krone.at/Das-freie-Wort/Titel-Story-297159

Angeschnallter Passivraucher
 
Das freie Wort

„Wenn dich der Rauch stört, kannst du ja gehen“ Diese oder ähnliche Sätze hört man immer wieder - eine Raucherlegitimation quasi „Ich rauche wann ich will, wo ich will und wie viel ich will.“ Man kann natürlich gehen bzw. den Raum verlassen, jedoch ist dies nicht immer so leicht möglich, wie nachfolgende Geschichte erzählt: Vor kurzem brachte ich meinen kleinen Sohn in den Kindergarten. Im Augenwinkel sah ich ein parkendes Auto vor der Tür, darin saß ein wartender Mann. Er rauchte. Das Fenster war einen kleinen Spalt geöffnet. Nichts Ungewöhnliches soweit. Als ich wieder aus dem Kindergarten kam, war das Auto noch immer da - auch der Mann darin rauchte noch immer. Es sollte mich nichts angehen Ich sah mir den Mann bzw. das Auto beim Vorbeigehen genauer an und traute meinen Augen kaum. Am Rücksitz war ein Maxi-Cosi mit einem Baby angeschnallt - bestimmt nicht älter als zwei, drei Monate! Wieder einmal sollte es mich nichts angehen Jedoch zwang mich mein Hausverstand und Mutterinstinkt, stehen zu bleiben und meinem Entsetzen freien Lauf zu lassen. Ich konnte mich beim besten Willen nicht zurückhalten. Ich fragte den Mann durch den Spalt im Autofenster, ob er sich denn nicht schämen würde, so ein wehrloses, kleines Wesen dem Rauch auszusetzen. Er könnte doch einfach aussteigen und außerhalb des Autos seiner Sucht nachgehen. So ein Menschenkindlein kann nicht einfach das Auto verlassen. Sein Verhalten war verantwortungslos sondergleichen und muss an den Pranger gestellt werden. Als Reaktion erwartete ich eigentlich nichts Positives von diesem Mann, und dennoch macht mich seine Antwort fassungslos: „Was ist das Problem? Das Kind sitzt eh auf dem Rücksitz, und ich rauche hier vorn“ Das Gespräch war beendet. Sprachlos zwar im Moment, aber trotzdem nicht mundtot, möchte ich über den medialen Weg an den betroffenen Herrn und an alle anderen Eltern, die sich in dieser Geschichte wiedererkennen, den Appell richten: Rauchen Sie bitte nicht neben Ihren Kindern, und schon gar nicht im Auto! Seien Sie ein Vorbild - Ihr Kind wird es Ihnen danken!


erich15meinte am 24.9.2011 12:07
bin zwar auch raucher aber ich finde es richtig was sie sagen.mit ein wenig vernunft und rücksicht kann all das klappen.

nichtrauchermeinte am 24.9.2011 12:26
Nur, bei den Rauchern, zu 80 %, und bei den Weana Wirtn zu 78 %, gibt es keine Vernunft! Anzeigen sis.info sind die einzige Möglichkeit!


« Letzte Änderung: September 24, 2011, 13:40:20 Nachmittag von admin »


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Krone - Stöger zu (mit)rauchende Kinder: Abwarten und Tee trinken?
« Antwort #5 am: November 18, 2011, 03:23:52 Vormittag »


Es ist eine Schande mit diesem Raucherschutzminister!
Er redet von Prävention, tut und erreich aber einen feuchten Dreck!



Krone: Nun auch Wirbel um Rauchverbot im eigenen Auto

Jetzt geht es den Rauchern auch im Auto bald an den Kragen: Der britische Ärzteverband will das Qualmen am Steuer komplett ausbremsen. Laut einer brandaktuellen Studie wird die Luft dabei 23- mal mehr verpestet als in Lokalen. In der Praxis ist so ein Gesetz wohl nur äußerst schwer kontrollierbar.

Infobox
Sicherheitszigarette ab sofort in der EU vorgeschrieben
Video: Raucher verärgert über Sicherheitszigaretten

Die Diskussion über Zigarettenverbot am Steuer sorgt freilich für hohe Wellen. Während die immer mehr ins Abseits getriebenen Raucher vehement auf ihre individuelle Freiheit pochen, sehen Mediziner vor allem Kleinkinder gefährdet.

Nicht nur für sie ist es also hoch an der Zeit, die Glimmstängel endgültig aus dem Fahrzeuginneren zu verbannen. "Kinder rauchender Eltern werden so süchtig. Es ist erwiesen, dass diese früher zu qualmen beginnen", so der Wiener Hausarzt Max Domej.

Minister Stöger für "Prävention und Aufklärung"

"Ich bin für weniger Rauchen und mehr Gesundheit. Amerikanische Verhältnisse mit Verboten, die nichts bringen und nicht zu kontrollieren sind, wollen wir nicht", sagt Gesundheitsminister Alois Stöger. Seine Strategie: Prävention und Aufklärung statt übertriebener Verbote und maßloser Eingriffe ins Privatleben.
Anmerkung:
Was heißt da nicht zu kontrollieren?
Ein Tabakgesetz wo ausdrücklich drinnen steht, dass es niemand zu exekutieren hat, das bringt nur Lobbyisten-Angsthase Stöger zusammen. Und dann blöd daherreden bei der Pressestunde, dass es mehr Kontrollen gibt, ja lebt der in Uranda Ugundi? Es wurde nie kontrolliert und wird auch nie kontrolliert. Nur laufende Anzeigen durch couragierte Bürger, die notorisch gesetzeswidrige Lokalbesitzer "sagen, wo der Partl den Most holt"!
Die Polizei soll kontrollieren und Strafen, Wirte und rauchende Autofahrer, denn die Polizei ist eh schon auf der Straße. Es braucht nicht Euro 2.000.- beim 1. Mal und 10.000.- bei Wiederholung, aber im Tagesrhytmus jedesmal 360.- Euro, das passt. Und das, Stöger, wäre dann die "neue Einnahmequelle", lt. Pressestundegeschwafel! Die Einnahmen sollen für Raucherentwöhnungscamps und Prävention verwendet werden, aber das traut sich Lobbyisten-Angsthase-Stöger nicht umzusetzen!



 
In die gleiche Kerbe schlägt auch ARBÖ- Lady Lydia Ninz: "Lenker sollten freiwillig auf Mitfahrer Rücksicht nehmen. Wer sich etwa am Steuer nach einer Zigarette bückt, ist auch sekundenlang im Blindflug unterwegs." Es werden bereits Fahrzeuge ohne Raucherausrüstung angeboten bzw. wo Aschenbecher nur als Extra zu ordern sind.
Seit Donnerstag Sicherheitszigaretten Vorschrift

Indes setzte Brüssel eine "zündende" Idee um: Seit Donnerstag werden nur noch Zigaretten neu in den Handel gebracht, die nach kurzer Zeit von selbst ausgehen. Die künstliche Brandbremse soll die Zahl der EU- weit rund eintausend Feuertoten jährlich eindämmen.

Florian Hitz, Kronen Zeitung

http://www.krone.at/Nachrichten/Nun_auch_Wirbel_um_Rauchverbot_im_eigenen_Auto-Vorstoss_in_GB-Story-302750


Siehe auch nächsten Beitrag ........

« Letzte Änderung: November 18, 2011, 13:34:08 Nachmittag von admin »


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Stöger mitverantwortlich: Schädigungen von Ungeborenen, Kinder, Nichtraucher!
« Antwort #6 am: November 18, 2011, 03:37:26 Vormittag »

Kinder und Nichtraucher im Auto schützen!

Arbeitnehmer vor dem Tabakrauch schützen, z. B. KellnerInnen!

S O M I T :  Generelles Rauchverbot in Lokalen, öffentlichen Gebäuden, Autos, und die Polizei straft und kassiert gleich!


Die Ärzte argumentieren, Studien würden darauf hinweisen, dass Fahrer und Passagiere zu Lasten von schädlichen Chemikalien bis zu 23 mal mehr Schadstoffe einatmen als in einer qualmigen Bar.

Ein Rauchverbot im Auto - das auch dann gilt, wenn es keine Mitfahrer gibt - sei die beste Möglichkeit, Kinder und Nichtraucher zu schützen.

Vivienne Nathanson, wissenschaftliche Leiterin der BMA, räumt jedoch ein, dass ein Verbot ein mutiger Schritt wäre. Der Expertin nach belegen die vorliegenden Forschungsergebnisse die Notwendigkeit einer Ausweitung des Rauchverbots. Bis jetzt gibt es in ganz Großbritannien kein Rauchverbot in Autos. In Teilen von Kanada, Amerika und Australien sowie in ganz Südafrika besteht das Verbot bereits. In diesen Ländern soll das Rauchen jedoch nur dann verhindert werden, wenn Kinder mitfahren.

Raucher fühlen sich diskriminiert

Laut der BMA wäre ein generelles Verbot besser, da es einfacher zu überwachen sei. Davon würde auch die Sicherheit im Straßenverkehr profitieren. Asthma UK und die British Heart Foundation sprachen sich in ihren Reaktionen ausschließlich für den Schutz von Kindern vor dem Passivrauch in Autos aus. Forest http://forestonline.org , eine Organisation, die die Interessen der Raucher vertritt, betont dagegen, dass es keine Rechtfertigung für ein Verbot gibt. Von einem Rauchverbot in den eigenen vier Wänden sei man dann nicht mehr weit entfernt.

Siehe auch den Pressetext-Bericht hier:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=742.msg3620#msg3620
« Letzte Änderung: November 18, 2011, 13:37:09 Nachmittag von admin »


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Tabaklobbyisten, oder Möchtegern-Lobbyisten nehmen Totschlag in Kauf!
« Antwort #7 am: Januar 31, 2012, 23:02:56 Nachmittag »


Sie schrecken vor nichts zurück, egal ob Selbstmord durch Rauchen,

oder Totschlag bis Mord durch Passivrauchen.



Schlimm sind die User Illicit und SunF, natürlich mit wechselnden Usernamen,

nie mit eigenem Namen. Der steht vielleicht am Scheck drauf.


Solche Totschläger genieren sich nicht puren Blödsinn zu SCHREIBEN

Illicit`s Mitstreiter SunF disqualifiziert sich enorm!

zu Kinder im Raucherraum:

>Abgesehen davon - warum sollen sie nicht dort sein?<


So ist die Einstellung der militanten Tabak-Lobbyisten SunF und Illicit und einem vonBracke und vom halben Standardforum.

Sehenden Auges vergiften Sie sogar Kinder!!! Und brüsten sich auch noch damit, im Aschenbecher Europas!

http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/728153/Oesterreich-ist-zum-Aschenbecher-Europas-geworden?parentid=0&act=2&isanonym=null#kommentar0
« Letzte Änderung: Februar 01, 2012, 02:09:19 Vormittag von admin »


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"Spiel mir das Lied vom Tod", Kindermaskenball als Zwangsberauchung!
« Antwort #8 am: Februar 19, 2012, 20:22:01 Nachmittag »
yGEe


Gesendet: Sonntag, 19. Februar 2012 17:52
An: krebspatienten@gmail.com
Betreff: Rauchen beim Kindermaskenball


Hallo,

wir waren auf einem Kindermaskenball.
Im Saal selbst wurde nicht geraucht, aber im direkt angeschlossenen Eingangsbereich mit Bar und der Garderobe.
Alle Türen waren sperrangelweit offen.
Nach 30 Minuten hatte sich der Rauch auch im Saal komplett ausgebreitet.
Wir stinken als wären wir selbst Kettenraucher!

Mir ist klar, dass das nicht gesetzeskonform ist.
Trotzdem stellt sich die Frage, ob es irgendeinen Sinn macht im Nachhinein gegen eine Einzelveranstaltung der Gemeinde vorzugehen.
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass es nächstes Jahr, bzw. bei der nächsten Dorfveranstaltung trotz Anzeige genau gleich abläuft?

Für Infos sehr dankbar & mfG,


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Ist das BM. Stöger wurscht?
« Antwort #9 am: Februar 19, 2012, 20:26:44 Nachmittag »
Von: krebspatienten@gmail.com
Gesendet: Sonntag, 19. Februar 2012 19:16
An:
Betreff: AW: Rauchen beim Kindermaskenball


Hallo,
der Gemeinde/der Stadt ist das egal, die wollen Steuern und Beschäftigte, ebenso die Politiker; Gesundheit und Gesetze sind denen und den Wirten wurscht!
Daher hilft nur uns Meldungen zu senden, möglichst viele aus dem Bezirk, denn dann ist die Behörde dran. Und wenn nichts passiert, trotz wiederholender Anzeigen, dann "arbeitet" der Volksanwalt auf unserer Seite!
ALLE Meldungen bleiben ANONYM.
Daher jetzt gleich das Untenstehende möglichst KOMPLETT ausfüllen.

LG. aus Tirol

Dietmar, Krebspatient

           
                               K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
    Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
    krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
              Dietmar Erlacher, Bundesobmann




V . O . R . L . A . G . E

An: krebspatienten@gmail.com
Betreff: Postleitzahl ………..; Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz

Name des Betriebs:                   
Postleitzahl / Ort / Bezirk (außerhalb Wiens):   
Straße / Hausnummer:               
Datum:                         
Uhrzeit des Besuchs, ca. von / bis:         
Kennzeichnung vor Eingangstüre:         
Kennzeichnung im Lokal:               
Anzahl der Raucher (Theke/Tische): ca.         
Anzahl der geschädigten Nichtraucher: ca.       
Anzahl der Aschenbecher (Theke/Tische): ca.       
Kurze Sachverhaltsdarstellung:

z.B. keine oder falsche Eingangskennzeichnung bzw. falscher Text wie: "Rauchfreier Bereich im Lokal".
Lokalgröße über 50 qm und keine Raumtrennung (keine oder ständig offene Türe).
Hauptraum muss immer der Nichtraucherraum sein.
Dieser Haupt-/Nichtraucherraum muss zumindest gleich viele Verabreichungsplätze als der Raucherraum haben.
Das Personal hat hinter sich die Türe nie zugemacht?
Meldung bitte möglichst mit Namen, Adresse; die Weiterleitung der Anzeige erfolgt anonym.
Ist innerhalb der Räume von allen Sitzplätzen aus deutlich ersichtlich, ob Raucherraum oder Nichtraucherraum?
Siehe auch http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


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Giftgase schädigen Schwangere, Ungeborene und Kinder
« Antwort #10 am: Februar 20, 2012, 23:52:37 Nachmittag »


Von: N.N.
Gesendet: Montag, 20. Februar 2012 22:33
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Rauchen am Kinderfasching :(
Wichtigkeit: Hoch


sehr geerter herr erlacher

ich war diesen sonntag auf einem kinderfasching mit meiner fast 3 jahre alten tochter meinem 3 monate alten baby.

die veranstaltung war im pfarrheim in .............. an der donau.

das pfarrheim besteht aus einem großräumigen gang von diesem gang gelangt man in 2 weitere räume zu einem großen saal und zu den wcs.

in einem der räume war das kinderschminken, in einem das buffet.

um zu einem dieser räume zu kommen muss man immer durch diesen gang gehen. in diesem gang wurde geraucht.

der saal war dermaßen überfüllt, dass sehr viele kinder am gang spielen mussten ausserdem mussten sie diesen durchqueren wenn sie zum kinderschminken aufs wc oder etwas zu essen wollten.

ich sprach den pfarrer drauf, an,
er meinte im saal würde ja eh nicht geraucht werden (dieser saal war 3 meter zum gang hin geöffnet) und es wäre ja immer schon so gewesen.

entsetzt und traurig verliesen wir die veranstaltung und mussten unsere kinder ersl gründlich baden, weil die derart nach raucht stanken.

was kann man dagegen nur tun?

liebe grüße

N.N.


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Gesunde Luft

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Alle Menschen sind N i c h t r a u c h e r - von Anfang an!
« Antwort #11 am: März 16, 2014, 23:54:29 Nachmittag »



http://www.kathrin-vogler.de/start/aktuell/details/zurueck/start-2/artikel/deutschland-ist-ein-tabakpolitisches-entwicklungsland-1/


Alle Menschen sind N i c h t r a u c h e r - von Anfang an!

Bis die Tabakmafia-Suchterzeugung greift:
Skrupellose Schleichwerbung bis weit ins Kinderprogramm.
Subversiver Lobbyismus von Medien, Politik und Behörden.
Undeklarierte suchtverstärkende Zusatzstoffe.
Korrupte Forschungsbehinderung,
jahrzehntelange Verharmlosung, gezielte Desinformation ...

Folge - Millionen Kranke, Invalide, Sterbende ...
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